So viele Hände. So viel Herz. So viel Einsatz!

Das war mehr als eine Radtour: das war Gemeinschaft.

Die Sternfahrt ist vorbei. Die Helme der Radlerinnen und Radler hängen wieder an der Wand. Und wir dürfen durchatmen. Aber bevor der Alltag uns wieder einholt, möchten wir einen Moment innehalten und erzählen, was dieser Tag für uns bedeutet hat.

Wir haben so viele Hände gesehen. Hände unserer jungen Leute, die Streckenposten besetzt haben, stundenlang, geduldig, zuverlässig. Hände, die Kuchen gebacken und verteilt, Grillzangen geschwungen und Getränke ausgegeben haben. Hände, die aufgebaut und wieder abgebaut haben. Hände, die zugegriffen haben, ohne zu fragen, ohne zu zögern.

Hinter jeder dieser Hände steckt ein Mensch, der seine Zeit gegeben hat, seine Energie, sein Herz. Was an diesem Tag geleistet wurde, ist nicht selbstverständlich. Eine Sternfahrt mit sechs Startpunkten, zwei Landkreisen, über Konfessionsgrenzen hinweg – das organisiert sich nicht von selbst. Das gelingt nur, wenn Menschen zusammenstehen. Wenn einer für den anderen einspringt. Wenn das Ziel wichtiger ist als der eigene Aufwand.
Unser besonderer Dank gilt:

  • allen Streckenposten, Tourguides sowie den Ordnerinnen und Ordnern an Start und Ziel
  • dem Catering-Team am Hospizgrundstück
  • allen, die im Vorfeld Sponsorinnen und Sponsoren angesprochen und Zusagen eingeholt haben
  • den Gemeinden und Rathäusern für ihre Unterstützung
  • unserem Schirmherrn Alex Schmidt vom Ambach
  • allen, die hinter den Kulissen organisiert, gedruckt, telefoniert und koordiniert haben
  • jedem einzelnen Teilnehmer und jeder Teilnehmerin, für jeden Kilometer

Ihr habt an diesem Tag gezeigt, was unsere Region kann. Zwei Landkreise. Eine Konfessionsgrenze. Ein gemeinsames Ziel. Und am Ende: alle zusammen auf einem Grundstück, das einmal ein Ort der Würde und der Menschlichkeit werden soll. Das war kein kleines Ding. Das ist etwas, worauf ihr alle wirklich stolz sein könnt.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an unsere Sponsorinnen und Sponsoren

Ohne die großzügige Unterstützung unserer Sponsorinnen und Sponsoren wäre die Sternfahrt 2026 in dieser Form nicht möglich gewesen. Von Herzen danken wir euch, und auf jede und jeden, die diesen Tag möglich gemacht haben:

Mainova, Schmitz Logistik, Sportcenter Idstein, Don Lillo, Zeitlos, Dietmar Bücher, Becon-Projects, Selbsthilfegruppe Brauhaus, Aposanun-Gonderman Apotheke, Schöne Aussicht 21 GmbH, Weller Gartenbau Bad Camberg, Immodienst Isho Sanierungs-GmbH und Co KG, Lea Pabst, Eva Bäumlisberger – Ingenieurbüro für Architekten, Naspa Stiftung, Volksbank Darmstadt Mainz eG, Biobäckerei Kaiser und der Jagdgenossenschaft Steckenroth.

DANKE, Ihre Hospizstiftung

Video von Manuela Ferschke, Hospizstiftung

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