Peter Hertl vom Ingenieurbüro für Baustatik in Hohenstein hat einen Teil seiner Vergütung für das Hospizprojekt als Spende zurückgegeben – 25.000 Euro. Ein Mann, der dieses Haus bis in seine Grundfesten kennt, und der sich entschieden hat, dass es mehr verdient als eine Rechnung.
Es gibt Momente, in denen eine Zusammenarbeit weit über eine Rechnung hinausgeht. Genau so einer ist dieser.
Auf Grundlage der Baupläne des Büros Guckes führte Peter Hertl die statischen Berechnungen für alle Geschosse und alle tragenden Bauteile durch. Sein Anspruch dabei: eine sichere, wirtschaftliche und durchdachte Tragwerksplanung. Er kennt dieses Haus also bis in seine Grundfesten. Und hat trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – entschieden, dass dieses Projekt mehr verdient als eine reine Dienstleistung.
„Mein Ingenieurbüro ist hier in der Region verwurzelt. Da ist es für mich selbstverständlich, etwas zurückzugeben – gerade an eine Einrichtung wie das Hospiz, die für Menschen in einer der schwierigsten Phasen ihres Lebens da ist.“ — Peter Hertl
Ein weiterer Gedanke von ihm hat uns besonders bewegt:
„Wenn mein Beitrag andere ermutigt, sich ebenfalls zu engagieren, hat er einen doppelten Sinn erfüllt.“
Genau das ist es. Unternehmen, die sich mit dieser Region identifizieren und einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollen, sind ein unverzichtbarer Teil dieses Projekts – genauso wichtig wie jede einzelne private Spende. Und genauso unvergesslich.
Danke. Peter Hertl. Von Herzen.
Bild: Manuela Ferschke


